Von dem US-amerikanischen Soziologen, Politikwissenschaftler und Historiker Jan Tomasz Gross, 1968 aus Polen
in die USA emigriert, gibt es einige historische Bücher, die
kontroversiell aufgenommen wurden. Mit seinem letzten Buch "Fear" das
vor einem Jahr in den USA erschien, und jetzt auf polnisch in Polen
vorliegt, löste er einen Sturm der Entrüstung und Empörung aus.
Besonders Rechtsextreme agitieren gegen Gross.
Poniżej zamieszczam odnośniki do kilku artykułów o książce Jana Tomasza Grossa
"Strach" ("Fear") po polsku i angielsku oraz trzech wywiadów wideo w języku
polskim. W niedługim czasie Wojciech M. Kubalewski skomentuje w skrócie polskie
reakcje na "Strach" (w j. polskim i niemieckim).
Nokia schliesst das Werk in Bochum. 2.300 Personen verlieren ihre Arbeit. Nokia hat 86 Millionen Euro an Subventionen für dieses Werk erhalten. Jetzt wird nach Rumänien transferiert, was die Rendite für Nokia erhöht. Es gibt Proteste. Aber nur verhaltene.
Über Afrika soll man nicht immer nur von Krieg, Massakern oder Katastrofen berichten. Das sei westliche Propaganda, manchmal sogar rassistisch. Über Kenia wurde, im Einklang als trautes Touristenland, fast immer nur positiv berichtet. Jetzt lassen sich einige"Unregelmässigkeiten" halt doch nicht übersehen. Aber getreu der politischen Korrektheit wird die politisch erzeugte Malaise als "Naturkatastrofe" gesehen, die die Hilfe der Westler erfordert: Staaten und NGOs sind stolz, den Armen helfen zu dürfen. Man spendet...
Wegen der Symptomatik der sozialdemokratischen Politik und der hohen Symbolkraft bringen wir den heutigen Newsletter der Zukunftswerkstätte, die das Ende ihrer Zukunft bekannt gibt.
10.1.2008
Vor 15 Jahren trennten sich Tschechien und Slowakei
Am 1. Januar 2008 war es genau 15 Jahre her, seit die zwei neuen selbständigen Staaten in Mitteleuropa - die Tschechischen Republik und die Slowakische Republik - gegründet wurden. Nach 74 Jahren ihrer Koexistenz in einem gemeinsamen Staat – der Tschechoslowakei. Für viele Tschechen und Slowaken war es ein Anlass, sich mehr denn je die damaligen Ereignisse ins Gedächtnis zu rufen.