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Neues zweisprachiges Themendossier beim Deutschen Bildungsserver
Frankfurt/Main.
Menschenrechte sind ein zentrales Thema der deutschen
und europäischen Entwicklungs- und Bildungspolitik: Grundlage für das
gegenwärtige Menschenrechts-Verständnis ist die UN-Deklaration der
Menschenrechte aus dem Jahr 1948. Der Zugang zu Bildung stellt neben
einem solchen Grundrecht auch ein Entwicklungsziel der Vereinten
Nationen dar, das durch Deutschland unterstützt wird.
Zum Thema Menschenrechte und Menschenrechtsbildung bietet der Deutsche Bildungsserver(http://www.bildungsserver.de )ein neues Themendossier in deutscher (http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=5784) und in englischer Sprache an (http://www.eduserver.de/zeigen_e.html?seite=5784) .
Im Einzelnen bietet das Dossier einen Überblick über die offiziellen Erklärungen der Menschenrechte (UN, EU), die Menschenrechtspolitik der Bundesregierung im nationalen und internationalen Kontext sowie Handlungsfelder im Bereich der Bildung - Menschenrechtsbildung, Erziehung zu Demokratie, Chancengleichheit.Ergänzt wird die Informationssammlung durch Hinweise auf Organisationen, die für Menschenrechte und Menschenrechtsbildung tätig sind.
Information und Kontakt
Dr. Gwen Schulte, Deutscher Bildungsserver, Tel. +49 (0) 69.24708-342, E-Mail
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Referat Kommunikation / Informationszentrum (IZ) Bildung, Christine Schumann, Tel. +49 (0) 69 . 24708-314, E-Mail
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http://www.dipf.de/bildungsinformation.htm
Der Deutsche Bildungsserver ist ein Gemeinschaftsservice von Bund und Ländern. Sitz der koordinierenden Geschäftsstelle des Deutschen Bildungsservers ist das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) in Frankfurt /M. und Berlin.
Das DIPF gehört mit 83 anderen außeruniversitären Forschungseinrichtungen zur Leibniz-Gemeinschaft. Das Spektrum der Leibniz-Institute ist breit und reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften und Museen mit angeschlossener Forschungsabteilung. Die Institute arbeiten nachfrageorientiert und interdisziplinär. Sie sind von überregionaler Bedeutung, betreiben Vorhaben im gesamtstaatlichen Interesse und werden deshalb von Bund und Ländern gemeinsam gefördert.
Näheres unter www.wgl.de
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