| Tenert: Auf eigenen Beinen |
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Auf eigenen Beinen - Ein Bericht Er stellt dabei nicht nur die rein physische Seite seiner Behinderung, sondern auch die psychischen und emotionalen Konsequenzen der neuen sozialen Situation dar, in die er buchstäblich Hals über Kopf hineingestürzt ist und an die er sich nach und nach gewöhnen muß. Da es sich um eine inkomplette Lähmung handelt, bei der Aussicht auf zumindest teilweise Erholung besteht und er sich mit allen Mitteln, sei es durch hartes körperliches Training bei der Physiotherapie, alternative Heilmethoden oder selbständige Arbeit im eigenen Haushalt, um die Wiedererlangung seiner Unabhängigkeit und die Rückkehr in die Gesellschaft.
Die ihm dabei begegnenden Hindernisse und Probleme nimmt er zum Anlaß, nicht nur die Entwicklung seiner körperlichen und seelischen Verfassung zu beschreiben, sondern auch seine kritische Haltung zu sozialen, religiösen und politischen Fragen darzulegen und philosophische Betrachtungen über die sogenannten "letzten Dinge" anzustellen, wobei - in dieser Lage überraschend - selbst der Humor, wenn auch in einer recht boshaften, "schwarzen" Ausprägung, nicht zu kurz kommt.Dieser Bericht ist allen Menschen gewidmet, die durch ihr Verständnis und ihren persönlichen Einsatz das Leben von Behinderten erleichtern und erträglicher machen. Er soll auch anderen Behinderten Mut machen, ihr Leben neu in den Griff zu bekommen und um ihre Selbständigkeit zu kämpfen. Lesen Sie hier den kompletten Text (88 Seiten Format A4) im Formt pdf: tenert_beinen Hören Sie im ZITIG-Podcast den Text gelesen vom Autor! Auf den folgenden Seiten Kurzbiografie, Link zur Homepage des Autors und zwei Rezensionen!
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