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Herr K. darf rechtens nur als "mutmasslicher" Verbrecher bezeichnet werden. Rechtens ist er Arzt, Autor und Politiker.
Die Mär, Menschen fühlten, merkten die Ausstrahlung, gerade im alternativen medizinsichen Bereich, im esoterischen, ist auf zynische Weise wieder einmal Lügen gestraft: niemand will ihn erkannt haben, niemand schöpfte Verdacht, besonders jene nicht, die willig seinen Heilsbotschaften, Trostworten lauschten und seine Salben nahmen. Keine Seele erzitterte. Oder muss der Umkehrschluss akzeptiert werden, dass der mutmassliche Mörder eigentlich der verkannte, gute Mensch war und ist, der einem fremden Schicksal folgend die purifizierende Aufgabe erfüllte, wie der Arzt, der zur Ader lässt? Es sind halt einige drauf gegangen dabei. Aber andere genesen.
Wie war das bei jenen, die den Bärtigen besuchten, ihm zuhörten, ihm wieder, wohl anders, aber doch, folgten? Wie war und ist das mit den Folgsamen, Gehorsamen?
HLH
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