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Roma: Bald schlagen wir zurück |
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Wolfgang Wippermann: DISKRIMINIERTES VOLK IN EUROPA
Noch ist keine "Roma-Intifada" in Sicht - ein "Roma-Zionismus" hingegen schon
"Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen" - mit diesen Worten beendet der Wiener Journalist und zweitklassige Literat Theodor Herzl sein Buch Der Judenstaat. Als es erscheint, schreibt man das Jahr 1896. Wenig mehr als ein halbes Jahrhundert später wird der "Judenstaat" gegründet. Heute ist Israel der mächtigste Staat im Nahen Osten und verfügt über die Atombombe. Die Roma - der Singular heißt "Rom" und meint "Mensch" - besitzen weder einen Staat noch ein Pendant zu Theodor Herzl. Was verbindet sie mit dem Zionismus?
Lesen Sie weiter im FREITAG 06 vom 9.2.2007
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