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Eine Aktion, auf die hinzuweisen wir gebeten wurden:
Jeder , der sich angesprochen fühlt, hat folgende Möglichkeiten:
1. selbst kochen ca. 20-30 Portionen , egal was(die Menschen haben einfach Nichts zu Essen), nur bitte kein Schweinefleisch verwenden und entweder Freitags oder Samstags gegen 18 Uhr in das Lokal Verein Ute Bock , 1020 Wien, Große Sperlgasse 4 bringen.
Da derzeit noch kein offizieller Link auf der Homepage des Vereins zur Verfügung steht bitte ich euch dringend unter www.google.com/intl/de/googlecalendar/tour.html, mailadresse:
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Und dem Passwort: Passwort anmelden.
Damit kommt ihr auf den Kalender von Nandi und ihr könnt euch bitte entweder jeweils am Freitag oder Samstag für ein Essen eintragen!
Bald wird ein Link auf der Seite des Vereins Ute Bock http://www.fraubock.at/ einen Hinweis auf den Kalender geben, auf dem man sich dann eintragen kann, wenn man das Kochen für einen Tag übernehmen will.
2. Essen in einem Lokal bestellen und selbst liefern oder auch liefern lassen.
3. Geld spenden direkt an den Verein Ute Bock, Hypo Bank Tirol,
Bankleitzahl 57 000, Konto Nr. 520 110 174 99
4. Es ist auch schon die Idee aufgetaucht Essensbons von bestimmten Lokalen zu verschenken
5. Vielleicht fällt euch noch etwas ein, was wir tun könnten!
Ich bin gefragt worden ,wie das konkret geht: also ich habe letzten Freitag 4kg Nudeln gekocht ,diese mit einer Sauce aus Faschiertem, verschiedenem Gemüse, Tomatensauce und Gewürzen gemischt und das ganze in zwei großen Töpfen zum Vereinslokal von Frau Bock gebracht. Außerdem habe ich noch 2 große Gläser Nutella auch mitgebracht, damit man sich was auf das trockene Brot streichen kann.Eurer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Ich bin auch schon gefragt worden, warum ich das mache:
Ich hatte gehört, dass die Lage derer, die zu Frau Bock um Hilfe kommen, schlechter geworden sei. Sie haben HUNGER und wirklich oft nicht einmal ein Stück Brot zu essen! Unsere Generation hatte das Glück in sozialer Sicherheit aufzuwachsen, weder essen noch wohnen waren je wirklich ein Problem für die meisten von uns.
Die Generation unserer Eltern hat furchtbare Erfahrungen von Hunger, Flucht, Obdachlosigkeit, Verfolgung, Inhaftierung und Todesbedrohung hinter sich. Sie wissen oder wussten, was hungern bedeutet, aber auch was es bedeutet, wenn Hilfe angeboten wird.Ich finde es beschämend, dass heute Menschen in Österreich nichts zu essen haben. Österreich ist angeblich das 6.reichste Land der Welt!
Mehr kann ich dazu nicht sagen.Liebe Grüße
Nandi
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