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Luftraumverteidigung mit Eurofightern |
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Roland H. Handl zur österreichischen Luftraumverteidigung und dem Eurofighter-Debakel
Luftraumverteidigung mit Eurofightern
ab sofort sollte das ministerium die weisung an alle ausländischen heeresbetreiber erteilen, dass der österreichische luftraum nur noch zu den tagesüblichen arbeitszeiten überflogen werden darf. ansonsten ist die sicherheit in österreich nicht mehr gewährleistet. am himmel, dem horizont der flieger, muss demnach eine luftraumverordnung gesetzlich vorgeschrieben werden, dass nur noch von 8-12 und von 14-18 uhr österreich überflogen werden darf für jene, welche keine einflugbewilligung haben.
jene, welche diese weisung nicht beachten, haben mit enormen pönalen zu rechnen. überflieger mit nicht beabsichtigter kriegsgefahr müssen gleichfalls zur kassa gebeten werden damit raschest das budget aufgestockt werden kann um die restlichen eurofighter zu kaufen. nach den neuesten erkenntnissen und der dokumentation im neuen heerespapier ist ja klar und deutlich festgehalten, dass wir für eine lückenlose 24-stundenüberwachung mindestens 24 solche "vögel" benötigen.
nur so ist sichergestellt, dass wir in (naher) zukunft unseren luftraum sicher haben und die enormen kosten können durch solche einnahmequellen sichergestellt werden.
zum status quo der eurofighter-debatte ist festzustellen, dass das geld zum himmel geworfenwurde und verträge ausgehandelt sind, welche uns nur schaden. finanziell, medial, öffentlich, menschlich und verteigigungsstrategisch.
ein lob an unsere politiker, entscheidungsträger und machtgiganten, die mit unserem geld, wie immer schon in allen zeiten, kriegerisch-spielerisch am grünen spieltisch ihre mätzchen treiben. ob nun heeresvertreter, politiker und auch solche, die es gerne wären. freiheitskämpfer, patrioten, zivildieneraufsteiger und fanatiker.
es lebe die freiheit.
speziell in österreich.
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