| China proklamiert Volkskrieg gegen Tibet und Aufständische |
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China hat sich immer auf seine militärische Übermacht verlassen und nie, nie eine politisch verträgliche Lösung mit dem annektierten Staat Tibet gesucht. In der Zwischenzeit wuchs China zu einem enorm wichtigen Handelspartner heran, zu einer nicht mehr zu umgehenden Wirtschaftsmacht. Geld stinkt nicht. Das Geschäft soll durch nationale Politiken oder gar allgemeine Menschenrechtsfragen nicht gestört werden.
Auch in der Vergangenheit haben die UNO-Resolutionen für Menschenrechte China immer ausgenommen, Die Verletzung von UNO-Beschlüssen wurde nie geahndet, ähnlich wie bei Israel nicht. China geniesst real aufgrund seiner Grösse und Stärke einen Sonderstatus. Wenn China zur Lösung seiner Probleme nach wie vor nur auf Gewalt setzt, zeigt es paradoxerweise eine Schwäche. Eines Tages werden Waffen nicht ausreichen, um einen Scheinfrieden befriedet zu halten. Der chinesische Hinweis auf einen "Volkskrieg" gegen die Feinde verheisst nur Schlimmes, war doch die bisherige Unterdrückung schon brutal. Welche Grausamkeit dieses Land mit seiner Regierung und willfährigen Schergen umsetzen kann, hat es seit je, auch gegen eigene Feinde oder "feindliche Elemente", bewiesen. China ist noch weit entfernt von einer human zivilisierten Gesellschaft. Das wird eines Tages zu einem "Weltproblem" werden.
Ein Counterpropagandavideo; Informationen in http://noolympics.blogspot.com bzw. als Zusatzinformation, wenn Sie direkt auf die Youtube-Site gehen:
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