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Demonstrationen in Tibet niedergeschlagen PDF Drucken E-Mail

thumb_lhasa_proteste_1thumb_lhasa_barrikadenChina greift hart durch. Panzer rollen durch Lhasa.  

Laut einer Meldung der SDA vom 14.3.2008 fordert die Schweiz ein Ende der Gewalt in Tibet:

(sda) Angesichts von Aufruhr und Gewalt in Tibet hat sich die Schweiz «tief besorgt» gezeigt. Das Eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) verurteile die Gewaltakte gegen Demonstranten, bei denen es offenbar Tote gegeben habe, sagte der EDA-Sprecher Jean-Philippe Jeannerat am Freitagabend. Das schweizerische Aussenministerium rufe die chinesischen Behörden zu Zurückhaltung auf. Die Gewalt sei einzustellen und jene Personen, die friedlich demonstriert hätten, seien unverzüglich freizulassen, forderte Jeannerat.

Aus Österreich ist noch keine entsprechende Forderung an die chinesische Regierung bekannt. Die österreichische Regierung belässt es bei allgemeinen Formulierungen.

Siehe auch DIE PRESSE vom 15.03.2008: "Tibet: Lhasa brennt – offene Revolte der Tibeter ", wo auch einige aufschlussreiche Kommenare zu lesen sind.

Protestdemonstrationen gab es auch n Nepal, Indien und anderen Ländern. In Indien griff die Polzei ebenfalls hart gegen die Demonstraten durch.

 

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