| Globale Nahrungsmittelknappheit im Blickpunkt des IAMO Forums 2008 |
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Die Steigerung des Bildungsniveaus der ländlichen Bevölkerung, die Ausrichtung der Agrarforschung an den Bedürfnissen der Ärmsten, wie auch eine massive Erhöhung der landwirtschaftlichen Investitionen, bei sich gleichzeitig öffnenden Agrarmärkten in den Industrieländern, sind dabei Strategieansätze, die auch außerhalb Afrikas bei der Bekämpfung von Armut Wirkung zeigen könnten. Gegenwärig gewinnen internationale private Standards für Nahrungsmittel an Bedeutung, wofür, laut Spencer J. Henson (University of Guelph in Kanada), "das zunehmende globale Agieren der Handelsketten verantwortlich ist." Jedoch sollten Entwicklungsländer diese Entwicklung als Chance sehen, um von den hohen Qualitätsstandards zu profitieren, wie am Beispiel Kenias nachgewiesen werden konnte. So ergibt sich gegenwärtig international die Zielsetzung, als Kernfrage der Nahrungssicherheit, die unterschiedlichen nationalen Regulierungen sowie die privatwirtschaftlichen Standards aufeinander abzustimmen. Weitere Informationen: http://www.iamo.de
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